Eine Reisegruppe sucht Schatten unter einem Drachenblutbaum in Sokotra und posiert nach einer Wanderung durch grüne Landschaften für ein Erinnerungsfoto
Eine Reisegruppe sucht Schatten unter einem Drachenblutbaum in Sokotra und posiert nach einer Wanderung durch grüne Landschaften für ein Erinnerungsfoto
Sokotra - reich an Fauna und Flora - hier bewegt sich eine Gruppe von großen Flamingos in eleganter Formation über den blauen Himmel.

Wunderbare Erinnerungen an Sokotra

Socotra - Tage voller Wunder lassen diese Woche wie einen Monat erscheinen! Eine fantastische Reiseroute, die die Insel von Norden nach Süden und von Osten nach Westen abdeckte. Wir reisten mit 3 Autos und einer sehr netten "Küchen-Crew" um Sokotra! 

Sokotra Landschaften

Wir durchqueren verschiedene Landschaften, hier und da geht es im Gelände steil bergauf. Außerdem geht es über steinige Pfade, wir lernen Heilpflanzen kennen, erkunden Höhlen, folgen den Delfinen. Außerdem schwimmen wir in unwirklichen Naturpools, zwischen Drachenblutbäumen, Wüstenrosen, Gurkenbäumen, Schmutzgeiern und Ziegen. Besonders beeindruckend ist das Zelten an abgelegenen Orten. Es gab sternenklare Nächte, Lagerfeuer am Strand und überraschenderweise jeden Tag einen frischen Fisch auf dem Teller!

Eindrücke von unterwegs

Beim Vorbeifahren an Dörfern sahen wir Beduinen, winkende Kinder, Frauen in Schwarz und bunte Mädchen. Es gab Jungen, die in der Nachmittagssonne Fußball spielten, neu gebaute Schulen, farbige jemenitische Türen, verlassene russische Panzer. Sicherlich eine Mischung aus Afrika und Arabien, oder darüber hinaus. Ein insgesamt einzigartiger Ort, an dem sich das Arabische Meer und der Indische Ozean treffen. Einmal im Leben? Ich vermisse es jetzt schon 😉 .

Gesamtansicht der Insel Sokotra, deren Ausläufer im türkisfarbenen Meer verankert sind.

Unser Tagesablauf

Der Tagesablauf war eine erfrischende Mischung aus bequemer Fahrt in den 4-Rad-Autos. Wir hatten einen erstaunlich geduldigen Fahrer, der immer dann anhielt, wenn einer von uns "Stopp" rief. Foto" rief! Und solide Spaziergänge/Wanderungen sowie Schwimmen in Süßwasserlagunen und türkisfarbenem Meer. Manchmal haben wir einfach nur einen Sonnenuntergang an einem leeren, weißen Strand beobachtet. Die Landschaft veränderte sich ständig. Und es war so unwirklich, an all diesen schönen Orten zu sein. Sei es der Spaziergang zwischen all den Drachenbäumen, die Übernachtung auf der weißesten aller Sanddünen oder das sanfte Mittagessen. Der Koch bereitete es neben einer ruhigen Lagune im beruhigenden Schatten von Dattelpalmen zu. Bei all unseren Mahlzeiten waren wir von diesen sehr höflichen, allgegenwärtigen ägyptischen Geiern umgeben. Sie wussten auf jeden Fall, dass sie am Ende unsere Mahlzeit mit uns teilen würden, und wir erfuhren, dass es auch ihnen und ihren "Reinigungsbemühungen" zu verdanken ist, dass die Orte, die wir besuchten, so blitzblank sind. (Danke, Geier!)

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